Obst + Gemüse

BICKBEERNHOF

 

ökologische Heidelbeeren vom Bickbeernhof

Das Familienunternehmen Bickbeernhof in Brokeloh unter der Leitung von Sylke Herse baut seit fast 50 Jahren Heidelbeeren an. Der Bickbeernhof ist Mitglied bei Bioland und setzt vor Ort auf Direktvermarktung. Besonderen Wert werden auf den umweltbewussten Anbau und die schonende Bearbeitung der Beeren gelegt. Zur Aufrechterhaltung des hohen ökologischen Anspruchs sollen die vorhandenen regenerativen Energiequellen zur Bewirtschaftung des Hofes weiter ausgebaut werden.

 

Die aromatischen blauen Beeren mit ihren besonderen Ansprüchen wachsen besonders gut auf den sauren und feuchten Moorböden im Umfeld des Hofes im Landkreis Nienburg. Ein flächendeckendes Beregnungs- und Frostschutzsystem sorgt für gleichmäßige Ernteerträge. Der Bickbeernhof bietet vor allem traditionelle Beerensorten an.

 

Das zugehörige Hofcafé ist weit über die Region hinaus bekannt und im Sommer Anziehungspunkt vieler Tagesausflügler. Dort werden die hofeigenen Fruchtspezialitäten auch mit Hefeklößen und Waffeln angeboten. Der Großteil der Beeren wird allerdings als Frischware verpackt, zur Selbstpflücke angeboten oder zu Brotaufstrichen, Säften, Wein und Ähnlichem weiterverarbeitet.

 

ÖKO-AGRAR WALTHERKnoblauch aus Sachsen für die Zwergenwiese

 

Im Raum Leipzig bei Groitzsch liegt der Hof von Öko-Agrar Walther. Seit 2008 wird der Betrieb biologisch bewirtschaftet und ist Mitglied beim Verbund Ökohöfe. Steffen Walther verwaltet einen gemischten Betrieb mit Schweinen, Rindern und Ackerbau.

 

Es werden Kulturen wie Zuckerrüben, Erdbeeren und Getreide sowie Luzerne als Futtermittel für die Schweine angebaut. Außerdem wird Knoblauch gepflanzt und in allen Entwicklungsstufen vermarktet.

 

NATURLANDHOF KAISER

 

Zwiebeln aus Niedersachsen für die ZwergenwieseHof von Familie Kaiser liegt mitten im schönen Weserbergland in Hessisch Oldendorf Pötzen. Der Betrieb wurde 1982 von Lothar und Jutta Kaiser übernommen und wird seit 1989 zusammen mit seinem Sohn Henning nach Naturland Richtlinien biologisch bewirtschaftet.

 

Auf den rund 130 ha wird Getreide wie z. B. Weizen und Dinkel, sowie Kartoffeln, Möhren, Rote Bete und Zwiebeln angebaut. Seit Anfang des Jahres 2011 besitzt die Familie eine hofeigene Biogasanlage.

 

 

GUT WULKSFELDE

 

ökologische Erdbeeren vom Gut Wulksfelde

Seit über 25 Jahren werden auf dem Gut Wulksfelde vor den Toren Hamburgs auf 283 Hektar Ackerland Getreide, Kartoffeln und Erdbeeren in bester Bioland-Qualität angebaut. Die hocharomatischen Erdbeeren schätzen nicht nur die Kundinnen und Kunden beim Selberpflücken vor Ort, sondern auch wir von Zwergenwiese für unsere drei FruchtGarten Sorten mit Erdbeeren.

Zum Gut Wulksfelde gehört ein moderner Hofladen, der neben den hofeigenen Produkten, die morgens frisch vom Feld und aus der Gutsbäckerei kommen, ein Naturkostvollsortiment auf 600 m² anbietet. Und wer es einmal nicht zum Gut schaffen sollte, der kann sich vom eigenen Lieferservice einmal in der Woche beliefern lassen und dabei aus einem Sortiment von über 2000 Artikeln auswählen. Zahlreiche Veranstaltungen wie Selbsternteaktionen, Erlebnisabende, Hofführungen, Backen für Kinder und zwei große Hoffeste bieten Spaß und Erlebnis für Groß und Klein und machen das Gut zu einem beliebten Ausflugsziel.

 

HOF SCHÜTTE

 

ökologische Erdbeeren vom Hof Schütte

Der Hof Schütte wird erstmalig um 1570 urkundlich erwähnt und ist seitdem im Familienbetrieb. Angebaut werden Spargel, Erdbeeren, Buschbohnen, Kartoffeln, Kürbisse, Getreide und Kleegras in biologischer Landwirtschaft. Außerdem wohnt eine kleine Mutterkuhherde auf dem Hof.

 

Aufgrund der Überzeugung, dass Probleme im Naturschutz nur mit der Landwirtschaft gemeinsam lösbar sind wuchs die Entscheidung im Jahr 1993 vom konventionellen Betrieb auf ökologische Landwirtschaft nach EG-Bio-Verordnung umzustellen. 2006 erfolgte die Umstellung auf Demeter.

 

HELENE MAIER STIFTUNG

 

ökologische Himbeeren um Gut Theisewitz

Die Helene-Maier-Stiftung wurde von Rudolf Presl (Unternehmensgruppe Bavaria) als gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen Rechts 1996 gegründet. Die Motivation des Stifters war und ist es, vornehmlich Menschen zu fördern, bei denen die Schwere einer Hirnverletzung zum dauerhaften Verlust der Erwerbsfähigkeit geführt hat. Ziel ist es, mit Hilfe des Mediums Arbeit, neue Lebensperspektiven zu eröffnen und wieder einen Zugang zum allgemeinen Arbeitsmarkt zu schaffen. Auf dem Landgut Theisewitz finden sich neben der Landwirtschaft eine Tischlerei, eine Metallwerkstatt und ein Übungsbüro für die Betätigung der Maßnahmenteilnehmer im Sinne der Stiftungsziele. Den Landwirtschaftsbetrieb führen Christoph und Nadja Müller mit drei weiteren Mitarbeitern und Saisonkräften.
Obst + Gemüse

Auf dem 150 ha großen Gelände wird seit Gründung ökologisch gewirtschaftet. Der Obstanbau und der Ackerbau, sowie eine Mutterkuhherde gehören zum Demeter Betrieb. Die Himbeeren werden sowohl für den Frischmarkt als auch für die Verarbeitung angebaut. In der Erntesaison von Juni-Juli pflücken regionale Arbeitskräfte die süßen Beeren oder die seit 2015 eingesetzte Himbeer-Erntemaschine für die Verarbeitungsbeeren. Auf 10 ha werden ökologische Tafel- und Most-Äpfel angebaut.

SCHILLERHOF

 

Bio-Erdbeeren vom SchillerhofDer idyllische Hof liegt in der Probstei, nur 25 km nordöstlich von Kiel, direkt an der Ostsee.

Seit 1996 bewirtschaften der Agraringenieur Matthias Schiller und die Ernährungswissenschaftlerin Heidi Schiller den Schillerhof. Als Ackerbaubetrieb gegründet, entwickelte er sich schnell zu einem bekannten und geschätzten Betrieb. Die Flächen wurden auf ökologischen Landbau umgestellt und mit Engagement und Liebe zum Detail wurde der neue Hof angelegt. Eine Photovoltaikanlage produziert eigenen Strom für den Hof.
Auf den Feldern gedeihen neben verschiedene Getreidearten auch wundervoll aromatische Bioland Erdbeeren.

Urlauber sind willkommen. Sie können eine Auszeit auf dem gepflegten Anwesen nahe der Ostsee genießen. Dazu laden zwei wunderschöne Ferienhäuser ein.

 

RENNINGS HOFF

 

Die einmalige Lage des Hauptmeierhofes im Zentrum Martfelds ist nicht zu übersehen. Die Landstraße führt unmittelbar an ihm entlang und markiert seinen historischen Grundriß. Ein stattlicher Eichenwald schirmt seine Gebäude gegen das quirlig wachsende Dorf ab. Die ehemals geschwisterliche Einheit mit der Kirche ist noch spürbar.

Rennigs Hoff Erdbeeren

 

Rennig Söffker, staatlich geprüfter Landwirt fällte 2002 den Entschluss, seinen Betrieb auf ökologischen Landbau umzustellen. Auf 175 Hektar baut er Erdbeeren, Rhabarber, Möhren, Kartoffeln, Mais, Getreide und Spargel an. Dabei legt er viel Wert auf eine funktionierende Kreislaufwirtschaft. Als Mitglied im Naturland-Verband setzt er sich für eine optimale Erzeugung von Obst und Gemüse ein, verzichtet auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, bewahrt die Artenvielfalt und schützt den Boden. Mit fünf Mitarbeitern bewirtschaftet er seinen Hof das ganze Jahr über. Damit alle sonnengereiften Erdbeeren frisch ins Schälchen kommen, unterstützen ca. 40 Saisonkräfte das Team während der Erntezeit. Nachhaltigkeit und Bodenpflege werden dabei täglich gelebt.

HOF RABBERG

 

Hof Rabberg liefert ökologische ErdbeerenHof Rabberg liegt in Rügge, einem kleinen Dorf mitten in der malerischen Landschaft von Angeln. Der Hof wird seit 2005 nach ökologischen Richtlinien bewirtschaftet und ist Mitglied Biolandverbands. Die Fülle der Natur und die Saisonalität der Produkte zu vermitteln ist für die Inhaber Markus Knorr und Alke Thiesen ein wichtiges Anliegen.

 

Neben einer Vielfalt an Gemüse werden auf dem Hof überwiegend Erdbeeren angebaut und regional vermarktet. Seit 2009 wird ein Großteil der Erdbeeren an Zwergenwiese geliefert und zu leckerem Fruchtaufstrich verarbeitet. Ein weiterer Teil wird an Naturkosthändler der Region vermarktet und Kunden direkt zur Selbstpflücke angeboten.

OBSTHOF BEERENBUNT

 

Frische Beeren vom Obsthof Beerenbunt

Im idyllischen Triebischtal nahe Dresden haben drei Familien im Jahr 2007 einen verfallenen Vierseitenhof erworben und denkmalgerecht und ökologisch saniert. Zum Hof gehören ca. 3 ha Land.

Im Jahr 2011 wurde der Betrieb Obsthof Beerenbunt von Diplom-Gartenbauingenieur Stephan Kaiser gegründet.

Mittlerweile wird auf 2,5 ha nach den Bioland-Richtlinien Beerenobst angebaut, dazu gehören Himbeeren, Johannisbeeren, Erdbeeren, Stachelbeeren, Kiwibeeren. Mit einem Festangestellten und bis zu 10 Saisonarbeitskräften wird für eine sorgsame Pflege, Kulturen und Ernte der Produkte gesorgt.

 

BIOLAND HOF GROßHOLZ

 

Der Hof Großholz liegt reizvoll auf der schönen Halbinsel Schwansen in Schleswig-Holstein, zwischen Schlei und Eckernförder Bucht.

 

Seit 1839 ist der Hof in Familienbesitz und wird seit 1999 nach den Richtlinien des Bioland-Verbandes bewirtschaftet. Hier arbeitet man ohne chemisch-synthetische Dünge- und Pflanzenschutzmittel. Stattdessen fördert man die natürliche Bodenfruchtbarkeit. Unterstützend wirkt dabei der Einsatz organischer Dünger wie Kleegras und Kompost, eine sehr schonende und nachhaltige Bodenbearbeitung durch Arbeitspferde, die vielfältige Fruchtfolge sowie die Förderung der Artenvielfalt.

 

Team Großholz

Auf den Feldern wachsen neben Feld- und Feingemüse auch Kartoffeln, Kräuter, diverse Obstsorten, Schnittblumen und Dinkel. Auf dieser Grundlage werden den Kunden gesunde, vitale und nachhaltig angebaute Lebensmittel in ihrer vollen Frische angeboten.

 

Bioland-Erdbeeren und Rhabarber aus Schwansen

 

Auf Hof Großholz werden auf 0,6 ha Erdbeeren und auf 2 ha Rhabarber für unsere Zwergenwiese FruchtGarten angebaut.

 

 

Pferdearbeit auf Hof GroßholzEine intensive Sonderkultur

 

Von den Erdbeersorten Korona und Polka werden eigene Ableger genommen und in der hofeigenen Jungpflanzenanzucht groß gezogen. Im Frühjahr müssen die Erdbeereihen oft mit dem Pferd gehackt werden. Zwischen den einzelnen Erdbeerpflanzen wird mit der Hand gehackt, so dass die Erde unkrautfrei ist, wenn die Reihen mit Stroh gemulcht werden.

 

 

Rhabarber Kulturpflege

 

Zwischen den Reihen wird der Rhabarber abwechselnd mit Pferd gehackt und mit dem Trecker gefräst.

SANDDORN STORCHENNEST

 

Die Sanddorn Storchennest GmbH erntet ökologische SanddornbeerenDie Ludwigsluster Sanddorn Storchennest GmbH ist mit ihren rund 120 ha Plantagen der größte Anbieter von Sanddornbeeren in Deutschland. Und selbst europaweit gibt es kaum einen vergleichbar großen Sanddornanbau. Acht feste Mitarbeiter hat das Unternehmen, das seit 2012 von Silvia Hinrichs geleitet wird. Zur Erntezeit, die von August bis Oktober geht, kommen noch einmal bis zu 25 Erntehelfer dazu. Namensgeber sind die Störche, die seit vielen Jahren auf dem Dach des Verwaltungsgebäudes ihr Nest bauen.

 

Von der Beere zum Genuss
Mehr als die Hälfte der jährlichen Sanddornernte wird von streng kontrollierten Partnerunternehmen zu außergewöhnlichen Spezialitäten weiterverarbeitet. Immer mehr Produkte davon sind in ökologischer Qualität hergestellt und mit entsprechendem Bio-Siegel versehen.

 

Sanddornbeeren am StrauchDie Zitrone des Ostens
Die Geburtsstunde der „Zitrone des Ostens“, so wurde der Sanddorn lange genannt, schlug Mitte der siebziger Jahre in einer Ostberliner Baumschule. Der staatlich anerkannte Saatzuchtbetrieb züchtete die ersten Kultursorten des eigentlich wild wachsenden Sanddorns, der auf Rügen oder Hiddensee von den Insulanern schon immer per Hand „gemolken“ und zu Most oder Marmelade verarbeitet worden war.

Pionierbetrieb Sanddorn Storchennest
Die erste Zuchtsorte Leikora wurde 1979 zugelassen. Ein Jahr später folgte die erste Plantage der genügsamen Wildfruchtart auf kargem Land und abseits der Ostsee im mecklenburgischen Ludwigslust. Die dort ansässige Gärtnerische Produktionsgenossenschaft (GPG) Storchennest wurde zum Pionierbetrieb für die Kultivierung des wilden Dornenstrauchs.